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Der Glaube (in Evorah)

Diese Informationen spiegeln den Wissenstand in Evorah wieder, einem Land, welches fast vergessen im Norden liegt, geschützt durch die Bande des Blutes an die Göttin. Wenige Händler sind in der Lage, seine Grenzen zu überschreiten, um dort ihren Geschäften nachzugehen, denn nur, wer in Frieden kommt, vermag das Land zu betreten.

Name

Die Göttin wird im Volke auf Grund ihrer Art die „Mutter“ genannt. In den Kreisen der Andersgläubigen und Landesfremden wird sie Gaia gerufen und innerhalb der Kirche ist ihr Name seit jeher „Amina“, das alte Wort für Liebe.

Art

Erschafferin und Hüterin des Lebens. Sie beschützt es bis zu seinem vorbestimmten Ende. Sie straft jene, welche das Leben pervertieren.

Besonderheiten

Die Stärke der Göttin liegt in der Kraft der Liebe, die sie für die Sterblichen als Erben ihrer Kinder empfindet. Was immer sie tut, geschieht mit liebendem Herzen. Hass ist der Göttin nicht fremd, dieses Gefühl wird jedoch immer hinter der Liebe zurückstehen.

 

Amina liebt auch jene, die ihren „Kindern“ ein Leid zufügen, denn auch sie sind ein Teil von ihr.

 

Zeichen, Kirchen usw.

Das Zeichen der Göttin ist ein weiblicher Engel mit einem Feuerkranz auf dem Kopf. Ebenso oft findet man die Darstellung einer schwangeren Frau. Für ihre Paladine sandte sie ein geflügeltes Schwert.

Der Haupttempel der Göttin bildet das Herz der „Stadt der Schwingen“, der größten Stadt ganz Evorah’s. Weitere Tempel findet man in Evorah in fast jeder Stadt. Dort halten sich die ausgebildeten Novizen auf, für die es (noch) keinen Platz in der Priesterschaft gibt.

Aufgaben der Kleriker

Die Dienerinnen der Göttin sollen das Leben ehren, erhalten und schützen. Sie sind Hebammen, Geburtshelfer, Familienplanungshilfe und Heiler. Sie stehen für die Schwachen ein und schützen diese mit ihrem Glauben und Leben. Im Leben eines Klerikers ist Selbstaufgabe etwas Natürliches, getreu dem Motto „Ich kann mich dafür entscheiden, der Schwache (womöglich) nicht.“

Beschränkungen

Das Tragen vom Waffen ist bei den Dienern der Göttin verpönt, aber nicht verboten, man handelt nach dem Motto "Wer eine Klinge mit sich führt, zieht das Blutvergießen an".

 

(siehe oben...)

 

Eine Ausnahme bildet die Glaubensrichtung der Paladine, welche zum Kampf erwählt wurden.

Rüstung/Waffen

Sollte eine Dienerin der Göttin einmal zu Waffen greifen, sieht man sie mit langen Kampfstäben aus Metall und Rüstung nicht stärker als ein Kettenhemd angetan. Diese Stücke sind jedoch in der Burg, dem Zentrum der Gläubigen, unter strenger Verwahrung und nur mit Erlaubnis der Hohepriesterin zu erhalten. In Zeiten der Not greifen sie auch zum Schwerte.

 

(auch hier bildet die Glaubensrichtung der Paladine eine Ausnahme)

Die Kirche

Der Weg zur Novizenschaft ist für viele schon der Weg aus dem Leben gewesen. Will man (oder Frau) diesen Weg beschreiten, muß man den Test, genannt „Der Sprung“ bestehen. Bei diesem Test  wird der Anwärter auf eine Klippe geführt und muß einen Sprung über mehrere Meter zur gegenüberliegenden Seite schaffen. Die Distanz ist so groß, dass man nur mit genug Glauben im Herzen in der Lage ist, die Macht der Göttin anzurufen, um durch ihre Hand hinübergetragen zu werden.

 

Novizen sind in der Lage, die „Geburtenkontrolle“ durchzusetzen. Diese besteht darin, dass alle weiblichen Kinder nach der Geburt durch die Macht der Göttin unfruchtbar gemacht werden. Schon eine Novizia kann bei einem Kinderwunsch diese Sperre aufheben.

 

(auch hier bildet die Glaubensrichtung der Paladine eine Ausnahme)

Die Weihe

In der Burg gibt es genau neun PriesterInnen für jeden Weg. Weiß – Grau – Schwarz. Letztere sind männlich und stellen die unangenehmen Dinge des Lebens dar, auch das Ende desselben. Verstirbt eine Priesterin, wird aus den Reihen der Novizinnen durch das Gebot einer Angelia eine Nachfolgerin erwählt.

 

(Der Orden der Paladine hat seine eigenen Regeln.)

 

Priester sind geistig miteinander verbunden. Sie sind in der Lage, ein sogenanntes „Wegtor“ zu öffnen, welches sie an jeden beliebigen Ort bringen kann, den sie kennen. Diese Tore werden durch hermetische Wächter vor Eindringlingen beschützt, welche stets wissen, welche Personen Zugang erhalten dürfen und welche nicht.

Die Gläubigen

Den Ansichten der evorah’schen Bevölkerung nach gibt es nur zwei wahre Götter: die Mutter und den Vater. Viele Menschen nennen die beiden Erde und Himmel oder auch Gaia und Sheia, wobei die Mutter das Leben spendet und auch schützt und der Vater die Zeit und das Schicksal bestimmt.

 

Andere Götter können entweder dem zugeordnet werden oder sind eine Form von Irrglauben, durch mächtige Geister oder Dämonen hervorgerufen, die von der Anbetung der Lebenden zehren.

Wichtige Persönlichkeiten

Diese Sparte ist unterteilt in zwei Gruppen, Angeloi (welche erst als solche bekannt wurden) und Sterbliche. 

Sterbliche

Talea, die erste Priesterin Aminas: 

 

sie trug den Ursprung des Handels aus und sicherte damit den Frieden in Evorah

gemeinsam mit ihrer Tochter gründete sie den ersten Tempel der Göttin und verbreitete den Glauben

 

Die Heilige Insara: 

 

schenkte in ihrem kurzen Dasein drei Kindern das Leben, die den Glauben fortführten

starb als Märtyrerin im Namen der Göttin, um den ersten Tempel vor den ungläubigen Wilden zu schützen

 

Darien I: 

 

mit Schwert und Schild wurde er zum ersten König von Evorah

befreite das Land von fremden Ursupatoren

legte den Grundstein für die heutigen Verhältnisse in Evorah 

 

Norea: 

 

opferte sich, um ihrem Bruder Darien die Erfüllung seiner Bestimmung zu ermöglichen, das Land von der Knechtschaft zu befreien

 

Angeloi

Darien: 

 

als erster männlicher Engel auch der mächtigste der Todesboten

 

Insara:  

 

als Engel wiedergeboren brachte sie den Sterblichen die Wahrheit über das Leben nach dem Leben

sie fertigte die ersten Bildnisse der Göttin, nach denen die Symbole entstanden

 

Norea:

 

als erster Engel sitzt sie über allen anderen

lehrte die Menschen über die Natur der Welt, ihre Erschaffung und ihre Vielfalt

 

Die dunklen Engel:

 

Natürlich gab es in der Vergangenheit auch männliche Priester der Göttin, welche mit dem Blute gesegnet waren. Sie repräsentierten die dunkle Seite des Lebens, eingeschlossen dessen Ende. Wenn die mit dem Blute ein Ende finden, werden sie wiedergeboren als Engel. Während die weiblichen Engel sich entweder der positiven Seite der Göttin oder dem Ausgleich der Kräfte widmen, stehen die dunklen Engel, die männlichen, für negative und das Leben stark beeinflussende Boten. Vielerorts außerhalb nennt man sie die Todesboten.

 

 

Suolo:

 

Suolo ist der erste der Engel der Trinity. Sie ist dem Element Erde zugeordnet, denn an ihr war es, Leben zu schenken, welches fortbestehen wird. Auch sagte man ihr große Heilkräfte im Leben nach. Keine Schuhe behinderten ihren natürlichen Weg. Sie liebte die Natur.

 

Acqua:

 

Acqua ist der zweite Engel. Ihre Kraft was stets die des Wassers, unbeständig, aber stark. Ihr wurde nachgesagt, dass sie auch die Treueste der Schwestern war, denn sie ließ sich nicht durch den unglaublichen Verlust der Herzschwester davon abbringen, deren Kind das Leben zu sichern.

 

 

Fiamma:

 

Fiamma ist der jüngste Engel. Sie steht für das Feuer, denn ihre Leidenschaft und die Kraft der Liebe loderten stets stark in ihr. Sie ließ sich durch nichts von ihrem Glauben abbringen und folgte immer dem eigenen Weg.

 

 

Zusammen ergänzen sie sich zur Trinity, die Macht der DREI, welche sich in allen Dingen des Lebens wiederfinden lässt. Ihre Macht ist die der Liebe, weswegen man in einer Anrufung der Mutter durch sie der Göttin zu Recht den Namen „Amina“ geben kann.

 

(Achtung! Das „fehlende“ vierte Element Luft wird durch den Flügelschlag der Göttin dargestellt!)

 

Der Wissensstand

Leben und Tod:

 

Die PriesterInnen der Göttin ehren das Leben in all seinen Formen. Gleichsam ist ihnen jeder Schritt der Entstehung desselben, also von der Zeugung bis zur Geburt, wohlbekannt. Ihr Wissen erstreckt sich weit über das anderer Völker hinaus. So können sie Geburten einleiten, den Blutverlust verringern und Kinder drehen, noch während der Geburt, denn sie wissen um die Kraft, die die Verbindung zwischen Mutter und Kind im Leibe wogt. Eine Mutter ist das höchste Gut des Lebens, sagte einst ein weiser Mann.

Die alten Schriften und die Worte der Angeloi stellten klar, dass selbst der Tod nur eine Form der Geburt sei. Die Mutter selbst trägt jede Seele in sich und mit dem Tod wird sie im Reich der Göttin wahrhaft freigelassen und dadurch wiedergeboren.

Schriftstücke

Die Schoepfungsgeschichte:

 

Aus den Annalen der Götter

Zu Anbeginn der Zeit waren die Götter allein. Sie durchstreifen das Sternenmeer auf der Suche nach einem Platz zum Leben, denn der Ihre war zu klein geworden. Doch auch nach Äonen der Suche ward nichts gefunden, das ihren Ansprüchen standhielt. Nach langem Rat kamen die Götter zu dem Schluss, sich selbst einen Ort zu erschaffen, der den Namen der Göttermutter tragen sollte. Dies ist das Land, welches wir die Erde nennen. Sie besiedelten das neue Land und begannen, sich zu vermehren. Doch es kamen mit den neuen Götterkindern auch Unruhe auf. Kriege brachen aus. Und mit jeder Eroberung starb auch ein Teil der Götter. Die Eroberer, durch die neu gewonnene Macht gestärkt, gingen nun auch gegen ihresgleichen vor.

Am Ende blieben nur zwei der Mächtigen übrig. Der Göttervater und seine Frau, Mutter allen vergangenen Lebens. Denn seit den Kriegen ihrer Kinder wurde kein neuer Gott geboren.

Das Land brauchte Äonen der Einsamkeit, bis es sich von den Kämpfen der Allmächtigen erholt hatte. Das Götterpaar war einsam. Doch mit den Äonen der Heilung brachte das verletzte Land auch eine neue Form des Lebens hervor. Menschen, Elfen, Zwerge, Katzenwesen; viele solcher Gestalten wurden durch die Macht der toten Götter in ihrem Werk geschaffen. Doch auch ihre Existenz wurde durch die Macht der Götter bedroht. Denn die toten Götter hatten wilde Stürme, Hungersnöte, Vulkanausbrüche, Erdbeben während ihres Krieges in den fruchtbaren Boden gesetzt. Und diese Saat drohte das neue Volk zu vernichten.

Die neuen Völker hatten diesen Naturkatastrophen nichts entgegenzusetzen. Mit dem Hunger kamen die Kriege, bei denen die Starken die Schwachen ausbeuteten. Das Volk schrie nach Erlösung, doch das Götterpaar schwieg. Sie hatten den Blick abgewendet vom Ort, an dem sich die Tragödie ihrer Kinder im neuen Volke wiederholte.

Es ward eine Zeit des Sterbens, bei der die Seelen der Verstorbenen wild umherirrten und die Lebenden bedrängten. Chaos regierte das geschundene Land. Manche Völker waren mit der Macht des Geistes geboren und nutzten diese, sich eine eigene Welt innerhalb der Welt zu erschaffen.

(Anm. d. Autoren: Feenwesen?)

In diesen Zeiten wurde ein Kind geboren, ein Mädchen, welches die Gabe der ursprünglichen Erinnerungen hatte. Es konnte sich an alles erinnern, was bis zur Erschaffung dieser Welt geschehen war. Viele hielten sie für verrückt, wenn sie von Göttern redete, allmächtigen Wesen, die unsterblich auf dieser Welt lebten. Sie starb jung, doch in ein paar Köpfen hatte sich ein neuartiger Gedanke festgesetzt: Der Glaube.

 

 

(Anm. des Autoren: Weitere Informationen in den Sharia-Niederschriften)

Die gesammelten Erinnerungen der Sharia (Auszug)

Das Volk litt Hunger, Kaempfe um die letzten Nahrungsmittelreserven drohten es zu vernichten. In diesen Zeiten lebte meine Schwester. Sie ist Jahre vor mir geboren worden, doch selbst hat sie nie einem Kinde das Leben geschenkt. Ihr Mann starb bei einem Ueberfall im letzten Mond. Ich fand sie, als sie auf der Suche nach etwas Eßsbarem durch die Stadt gelaufen ist. Sie sah furchtbar abgehaermt aus. Seitdem wohnt sie bei mir.

Manchmal glaube ich in ihren Augen zu sehen, dass sie um eine Rettung weiß, aber sie spricht nicht darueber, wie sehr ich auch in sie draenge. Manchmal, nach der Arbeit des Tages, wenn die Kinder schlafen, kann ich sie reden hoeren, doch ich habe niemanden bei ihr gesehen. Vielleicht war der Tod und das Leid doch etwas zu viel fuer ihren Geist. Ich wuenschte, ich koennte ihr helfen.

Heute sind Berichte von einer nahenden Armee in der Stadt verbreitet worden. Ich habe Angst. Sie kommen von allen Seiten, wir koennen nicht mehr fliehen. Wir sind dem Tode geweiht, wenn nicht noch schlimmerem.

Die Stadt wird belagert. Der Hunger meiner Kinder schmerzt mich mehr als mein eigener. Meine Schwester jedoch scheint dem Tode durch den leidenden Geist naeher zu sein als irgend jemand anderes, von dem ich je gehoert habe. Wenn ich sie sehe, frage ich mich: Hat es je Glueck fuer sie gegeben?

Schwesterchen liegt im Sterbebett. Sie ißt nichts mehr, damit wir mehr haben. Es bricht mir fast das Herz, doch sie laesßt sich  nicht von ihrem Entschluss abbringen. Jetzt scheint sie vollkommen dem kranken Geiste erlegen zu sein. Sie redet mit etwas Unsichtbarem, starrt ins Leere und scheint von der Umwelt nichts mitzubekommen. Ach meine Schwester, wie kann ich dir nur helfen?

Etwas geschieht – eine Frau, ganz in weiß ist bei ihr, ploetzlich da gewesen – spricht von Liebe und Mitleid – schlaegt einen Handel vor – einen Sohn fuer meine Schwester und ewigen Schutz fuer das Land – will dafuer angebetet werden, weil sie eine Goettin ist, wie sie sagt – und Diener von ihrem Blute, dem des Kindes also – Sie bejaht...

Mein Sohn ist nun fünfzehn Lenze alt. Er ist außergewöhnlich klug und aufgeweckt und sehr verständig. Sie hat ihn zum Herrscher ernannt; jeder kennt Sie nun, denn Sie hat Ihren Teil des Handels erfüllt. Ich fühle mich alt, aber meine Zeit muß noch für seine Erben reichen. Sie sollen an meiner statt dienen. Denn ich bin die erste Priesterin der Mutter, der Göttin, die uns alle gerettet hat. Ich habe den Weg geebnet, denn jetzt weiß jeder um Sie. Meine Nachfolgerin ist unterwegs. Sie wird das letzte Bindeglied sein, den Handel zu festigen. In ein paar Jahren kann ich sie unterrichten. Ich baue so sehr auf dich, Ungeborene.

 

 

(Es ist anzunehmen, dass durch die ungeborene Priesterin Norea der Handel bestätigt wurde. Bis heute sind dies die einzigen Dokumente aus der Zeit der heiligen Insara von Evorah. Sie brachte auch nach ihrem Tod als Angelia Hoffnung und Liebe zu ihren Kindern. Wir müssen den Handel aufrechterhalten, um jeden Preis!)

Der Handel:

 

Ich werde euch ein Kind geben, von meinem Blute mit besonderen Kräften gesegnet, die ich freisetzen kann. Mein Blut wird das Land beherrschen. Es soll immer ein Wesen meines Blutes geben, welches mir dient wie du es tust. Entsteht eine Lücke, habt ihr drei Jahre Zeit, sie zu schließen.

Ihr werdet von nun an unter meinem Schutz stehen. Kein Wesen kriegerischer Absicht wird Evorah betreten können. Es wird stets genug Nahrung geben. Die alten Wunden der Erde werden hier geheilt sein.

Wird der Handel gebrochen, verfällt der Schutz auf ewig. Es wird keinen zweiten Versuch geben.

Der heilige Schwur

Neun Grundsätze, an die sich jeder Novize und jeder Priester halten soll:

 

Bewahre stets ein reines Herz.

 

Nimm kein Leben, denn es gehört dir nicht.

 

Ehre die Mütter und die Gebärenden.

 

Setze dich für die Schwachen ein, denn sie benötigen deiner.

 

Nutze die Kraft nie, anderen zu schaden.

 

Kein falsches Wort soll über deine Lippen dringen.

 

Sei stolz ob deines Standes.

 

Dränge niemandem deinen Glauben auf.

 

Schütze das königliche Blut, es trägt die Hoffnung auf Frieden in sich.

 

Diesen Schwur leistet ein jeder Novize und jede Novizia, sobald sie die Prüfung, genannt "Der Sprung" gemeistert haben. Der Schwur wird gegenüber der Göttin gegeben, ist jedoch nicht bindend, wie vielerorts geglaubt wird. So kann ein Priester durchaus zu einer Lüge greifen, wenn er es für notwendig hält, ohne durch göttliches Eingreifen gestraft zu werden. Einzig die Willenskraft und die innere Stärke der Diener der Göttin, geschliffen durch die Gesellschaft und den Glauben, sind es, die dazu geführt haben, dass die Regeln stets treu eingehalten werden.

Die Abrechnung kann in einem besonders extremen Fall aber auch durch einen Angeloi während der Lebensspanne des Dieners kommen, wenn er in den Augen der Allwissenden unwürdig geworden ist.